Schotterschreck

Spaß an bunter Natur

Schotterschreck Adventskalender Stand der Dinge

Drei Personen sitzen an einem Holztisch im Freien und füllen Samen aus großen Glasbehältern in kleine Papiertüten. Auf dem Tisch liegen mehrere Etiketten mit Bildern und Text, eine Metall-Schaufel, ein grünes Tablett sowie ein offener Karton mit vielen kleinen Päckchen. Auf dem weißen Deckel steht handgeschrieben 13 bis 18. Die bärtige Person oben rechts trägt ein schwarzes T-Shirt mit der Aufschrift: Schotterschreck.

Danke für das Interesse an der Adventskalenderaktion. Es gab einige Fragen, die Antworten kommen unten im Beitrag und werden fortlaufend aktualisiert.

Spendentopf

Den Kalender gibt es gegen eine freiwillige Spende. In diesem Jahr wird der Bone Cancer Research Trust unterstützt. Bitte sende schotterschreckige Grüße im Feld Add a message to your donation (Seite 2).

In diesem Jahr hat meine persönliche Teilnahme an der Langsteckenspendenwanderung, neudeutsch charity hike, leider nicht geklappt, das Bild ist vom vergangenen Jahr.

Das Team hat die 84 Meilen (136 km) Tour entlang des Welsh Coastal Path von Abersoch nach Pennal bereits erfolgreich in drei Tagen absolviert.

Im Vordergrund steht ein hölzerner Pfosten mit einem blauen und gelben Wanderwegzeichen. Es steht für den Wales Costal PAth. Dahinter führt eine steile Treppe aus Stein und Erde einen grasbewachsenen Hang hinauf. Eine Person in heller Hose und rotem Oberteil steigt die Treppe hinauf. Oben auf dem Hügel befindet sich eine hölzerne Aussichtsplattform mit Geländer. Der Himmel ist klar und blau.
Eindruck vom Charity Walk 2025 – Welsh Coastal Path

Wo gibt es den Kalender?

Es gibt vier Abgabestellen, die Schotterschreck-Basis in Merzenich, die Campus Boulderhalle in Aachen, die Denkbar in Wesel und die Engelsbäckerei in Bramstedt.

Etwa 10 Exemplare können über den Postweg in Deutschland versendet werden. Der Aufruf dazu kommt Mitte Oktober.

Die Abgabe erfolgt kostenfrei, eine freiwillige Spende (s.o.) wäre cool.

Arbeitsliste und Zeitplan

Saatgut sammeln und trocknen

Eine Person mit hellem T-Shirt, dunkler Hose und heller Schirmmütze beugt sich am Rand eines Feldwegs über eine grünen Randstreifen und sammelt Blumensamen. Die Sonne steht hoch am Himmel und wirft einen starken Lichtschein. Im Hintergrund verlaufen Stromleitungen über ein weites, offenes Feld. Der Himmel ist klar und blau mit wenigen Wolken.
Ein paar Lichtnelkensamen werden eingetütet
Mehrere flache Tabletts aus Kunststoff sind auf einem Holzregal angeordnet. Die Tabletts enthalten verschiedene Samen und Pflanzenteile, die zum Trocknen ausgebreitet sind. Einige Tabletts zeigen lose Samen, andere enthalten ganze Stängel mit Blüten und Blättern. Die Farben reichen von hellen Beige- und Brauntönen bis zu dunklem Grün. Das Regal steht auf einem Boden mit grober Struktur.
Trockenregal 4 bei der Arbeit

Sammeln ist für dieses Jahr weitgehend abgeschlossen. Es kommen ggf. noch ein paar Lichtnelken in die Trocknung. Es gab bislang kaum Ausfälle durch Fraß Schäden. Ein paar Tomatensamen lagen zu feucht und sind angeschimmelt.

Der Keller duftet angenehm nach Kräutern.

Es ist definitiv genug Material für 50 Adventskalender da. Es werden vermutlich nicht 50 Mal die gleichen Inhalte sein.

Eine Hand hebt ein Stück braunes Papier an, das auf einer dunklen, runden Oberfläche liegt. Auf dem Papier sind orangefarbene Flecken mit Tomatensamen und viele kleine schwarze Schimmel Partikel zu sehen. In blauer Schrift steht handschriftlich 'Berner Rose 8/26' auf dem Papier.
Leider wegen zu hoher Feuchtigkeit verschimmelt – Samen der Berner Rose

Verpackung und Etikettierung

Mehr als die Hälfte ist abgesiebt und wird jetzt Schritt für Schritt aus den Vorratsboxen eingetütet.

Auf einem Holztisch liegen getrocknete Pflanzenstängel und ein feinmaschiges Sieb, auf dem zahlreiche kleine, längliche Lavendel Samen gesammelt wurden. Die Szene zeigt einen Arbeitsschritt bei der Saatgutgewinnung im Freien. Im Hintergrund sind weitere Pflanzenteile und ein Tablett zu sehen.
Dresch- und Siebprozess bei Lavendel
Drei Personen sitzen an einem Holztisch im Freien und füllen Samen aus großen Glasbehältern in kleine Papiertüten. Auf dem Tisch liegen mehrere Aufkleber mit Bildern und Text, eine Metall-Schaufel, ein grünes Tablett sowie ein offener Karton mit vielen kleinen Päckchen. Auf dem weißen Deckel steht handgeschrieben 13 bis 18.
Was kommt denn hier in die Tüte? Team Schotterschreck bei der Sonntagsarbeit

Verpackungsdesign

Ist noch in Arbeit. Das Design hat gerade viel um die Ohren.

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