Schotterschreck

Spaß an bunter Natur

Hirse – Zufallsfund

Ein Fahrrad mit dunkler Gepäcktasche steht am Rand eines Feldwegs. Im Hintergrund wächst eine dichte Reihe Hirsepflanzen mit schmalen, aufrechten Ähren. Rechts daneben sind hohe Maispflanzen mit breiten Blättern zu sehen. Das Sonnenlicht wirft lange Schatten auf das Gras.

Bei einer Einkaufstour ist mir die Fuchsrote Borstenhirse (Setaria pumila) an einem Maisfeld hinter Wesel aufgefallen. Der leicht nussige Geschmack hat überzeugt, es trockenen jetzt einge Ähren für eine Testaussaat im Garten.

Im Vordergrund sind zahlreiche längliche, gelblich-braune Hirseähren zu sehen, die von schmalen grünen Halmen umgeben sind. Die Ähren stehen aufrecht und sind dicht mit kleinen Körnern besetzt. Im Hintergrund füllen weitere Halme und Ähren das Bild, sodass eine dichte Vegetation entsteht.
Mehrere grüne Hirseähren mit langen, feinen Borsten liegen auf einem weißen Teller. Die Ähren sind dicht aneinandergelegt, einzelne Samenkörner sind auf dem Teller verstreut. Die Aufnahme zeigt die Hirse in Nahansicht, sodass die Struktur der Ähren und die feinen Härchen deutlich erkennbar sind.

Im Garten wächst im Augenblick nur Hühnerhirse, die ist für unser Federvieh genau richtig.

Im Vordergrund steht eine Hirsepflanze mit langen, schmalen Blättern und einer aufrechten, grünlichen Blütenrispe. Der Boden ist trocken und mit braunen Nadeln sowie vereinzeltem Gras und Wildkräutern bedeckt. Im Hintergrund wachsen weitere Pflanzen und Gräser, rechts ist ein Holzzaun zu erkennen.
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